Traumafolgestörungen

Trauma und seine Folgen

Trauma1 KopieWie gut ein Trauma verkraftet und verarbeitet werden kann, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht jedes potentiell traumatische Ereignis zieht auch eine Traumafolgestörung nach sich und wird als belastendes Ereignis verarbeitet und integriert. Wirken jedoch mehrere belastende Faktoren zusammen, können die posttraumatischen Symptome fortbestehen, obwohl das traumatische Ereignis bereits Wochen oder Monate, zum Teil auch Jahre
zurückliegt. Erst dann spricht man dann von einer Traumafolgestörung.

Folgende Faktoren spielen eine Rolle:

  • Lebensalter, Art, Ausmaß und Schwere der Traumatisierung
  • Resilienz, Lebensgeschichte, soziales Umfeld
  • persönliche Belastungsfaktoren (Vortraumata, Krankheit etc.)
  • aktuelle Lebenssituation und Lebenseinstellung
  • Bewertung der traumatischen Erfahrung
  • Unterstützung und Beistand bei der Verarbeitung nach einem traumatischen Ereignis

Traumafolgestörungen

  • Akute Belastungsstörung
  • Anpassungsstörung
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
  • Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
  • Entwicklungs- und Bindungstraumastörung
  • Borderline Persönlichkeitsstörung
  • Dissoziative Störung
  • Dissoziative Identitätsstörung (DIS)

Folgende komorbide Störungen findet man häufig neben einer Traumafolgestörung:

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Schlafstörungen
  • Burn Out, Erschöpfungssyndrom
  • Anorexia nervosa, Sucht
  • Somatoforme Störungen (körperliche Symptome ohne körperliche Ursache)

Traumatherapie: Ressourcenorientierte Behandlung

Ich biete Ihnen einen geschützten Raum, ein offenes Ohr und eine achtsame und wertschätzende Begleitung. Fühlen Sie sich meiner heilkundlichen Praxis in Hamburg-Rotherbaum Herzlich Willkommen.

Kontakt